die Generalin besucht die Schweiz

klick unten auf mehr lesen damit Du zu Bildern und Text gelangst. 

Wer ist Jesus für dich?

 

Generalin Linda Bond, Leiterin der internationalen Heilsarmee, hat am Freitagabend im öffentlichen Gottesdienst im Berner Münster zu einem klaren Bekenntnis zu Jesus Christus aufgerufen.

Bild: Alexander Egger
Bild: Alexander Egger

„Ich habe mir vorgenommen, in jeder Predigt und in jedem Interview, das ich beim meinem Besuch führe, über Jesus zu reden“, sagt Generalin Linda Bond. Denn die grösste Frage des 21. Jahrhunderts sei, ob wir glauben, dass Jesus Christus der Retter dieser Welt ist. Sie bezieht sich auf das Bibelwort aus Lukas 9,18-26. Jesus fragt dort seine Jünger, für wen die Menschen ihn halten.

 

Ein guter Mensch?

Die Antwort der Jünger ist, so die Generalin, ziemlich konsequent: Manche behaupten, er sei Johannes der Täufer, andere, dass er der Prophet Elias oder ein anderer Prophet sei. Das könnte wohl auch heute die Antwort sein, meint die Generalin.

 

Der Heiland der Welt

Doch sie fordert die Anwesenden auf, Jesus beim Wort zu nehmen. „Sind wir bereit zu sagen, wer Jesus ist?“, fragt sie. „Er kann Stürme stillen, Menschen heilen, Tote auferwecken und er kennt uns Menschen durch und durch.“ Jesus sei der gute Hirte für alle, die herumirren, der Weg für Menschen, die nach dem Sinn des Lebens suchen, der Sohn Gottes und der Heiland der Welt. „Errettung ist nur in ihm“, ruft die Generalin. „Sonst müssten wir uns doch fragen: Warum musste er auf Golgatha?“ Jesus sei, schliesst Generalin Linda Bond ihre Predigt ab, durch alle Zeiten hindurch stets Gott. Ein Gott, der Mensch wurde. Und für ihr Bekenntnis zu ihm haben Menschen in der Vergangenheit ihr Leben gelassen.

 

Ihr persönlicher Retter

„Der Herr hat mein Leben verändert. Und Sie? Glauben Sie an ihn?“, fragt die Generalin. Und sie meine nicht gerettet, weil man in der Heilsarmee sei, in einer Musikband spiele oder weil die Eltern an Gott glauben. Sondern gerettet, dass man Jesus heute in die Augen sagen könne: „Du bist mein Herr und mein Retter.“ Abschliessend ruft sie dazu auf, dieses Bekenntnis zu Jesus persönlich festzumachen und stimmt mit der Versammlung das Lied „Er ist Herr“ an.

 

Rund 700 Personen, darunter viele Salutisten und Vertreter verschiedener Kirchen nahmen am Gottesdienst teil. Das Berner Münster war fast voll besetzt. Der gemischte Chor Thun und das Musikensemble des Korps Bern haben das Programm musikalisch umrahmt.

 

Generalin im Interview

Anlässlich der Museumsnacht beantwortete die Generalin am späteren Abend noch Fragen, die Heilsarmee-Museumsleiterin Majorin Corinne Gossauer von den Besuchern gesammelt hatte. Linda Bond erklärte zum Beispiel, wie Generäle gewählt würden und wieviel Entscheidungskraft bei ihr liegt: Sie betonte, dass sie zwar als Generalin stets die letzte Entscheidung trifft und die Leiter weltweit einsetzt, sich jedoch viel beraten lasse. Mit einem Augenzwinkern erzählte sie auch, dass sie eigentlich nie Offizierin werden wollte. Doch Gott rief sie auf klare Weise in ihren Dienst. Auch Generalin war nicht ihr Traumjob: Reisen und fremdes Essen kosten gefallen ihr gar nicht. Das wiederum gehöre zu ihrem Alltag und sei inzwischen ihre grösste Freude an der Arbeit: Dass sie herumreisen und die Heilsarmee-Territorien weltweit besuchen könne.

                                                              (kopiert ab:http://www.heilsarmee.ch/news/)

Dezember

Vielen Dank für Ihre Meinung zu dieser Website.